Egomanni ist ein Song, der in Folge 1 meines Podcasts über den Homo Oeconomicus (Teil 1: Manager und Produzenten) eingespielt wurde. Dies hier ist das Lo-Fi-Rap-Duett aus besagter Folge:
Und das wäre eine Alternative in Form eines Jazz-Raps:
…oder doch lieber als klasischer Blues?
Und hier der TEXT:
Egomanni hat‘n mega-großes Money-Ego
Als Kind verlieh er Geld gegen Zins,
spielte nicht mit Lego.
Als Student war er sehr beliebt bei seinen BWL-Profs
Der Schleimi kroch ihnen in den Hintern,
man roch’s!
Jetzt sitzt er x-fach in globalen Chefetagen,
kauft ’ne Riesen-Villa,
von seinen Mega-Gagen.
Dort residiert er einsam, ohne Freunde, aber voll der Boss,
Nur in der Konzernzentrale,
da folgt ihm ein Tross.
[Refrain]
Kam Egomanni echt schon so auf die Welt?
Er gibt nichts auf Gefühle, er nimmt lieber Geld.
Kauft damit so viel er will, bis zum Overkill,
und schachert, wie es ihm gefällt,
Für die Marktschreier ist er so der größte Held
des Universums!

Egomanni trifft‘ne kurvenreiche Business Woman,
Er wird richtig lüstern,
lockt sie mit Geschmeide und Unsummen.
Spürt aber plötzlich Liebe, verliert den Verstand,
denn er kann ihn nicht abschreiben, den Gefühlsaufwand!
[Refrain]
Du sagst: Alles nur wirre Stereotypen!
Doch auch in Mono gibt‘s zu viele solcher Nieten.
Existierte der Homo Öconomicus nur im Lehrbuch,
ginge unsere Wirtschaft nicht so zu Bruch.
Fuck!
(c) The Economics Coach 2025



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